Dienstag, 2. März 2010

Erschüttert II

Folgende Meldung konnte ich gerade der Website der Reformierten Presse der Schweiz entnehmen:

Mission 21 unterstützt Erdbebenopfer in Chile


An Land getragene Schiffe in Talcahuano, Chile. (Bild Keystone)
Die Mitarbeitenden von Mission 21 in Chile seien am Leben, wie Mission 21 mitteilt. Die chilenischen Partner sind in Sozialprojekten mitten unter den Schwerstbetroffenen in Santiago und in Concepción tätig. Jahrelange Aufbauhilfe in der Gegend um Concepción werde dringend nötig sein.

Das gewaltige Erdbeben in Chile betreffe die verschiedenen Partner von Mission 21 direkt. Zwar besteht wegen der unterbrochenen Kommunikationswege noch kein genaues Bild über die Schäden und den Hilfsbedarf. Mission 21 ist auch nicht auf sofortige Nothilfe nach Naturkatastrophen ausgerichtet.
Nach bangen Tagen habe Mission 21 die Nachricht erhalten, dass die langjähriger Mitarbeiterin Solveig Schrickl das Erdbeben überlebt hat. Sie engagiert sich in der Region Concepción im Gesundheitsprojekt des Entwicklungsdienstes der chilenischen Methodistenkirche in den Armutsvierteln. Sie wird ihre wichtige Arbeit an der Seite der Betroffenen so gut wie möglich fortführen.
Die Naturkatastrophe in Chile zeige leider, dass die Ärmsten am meisten unter den Folgen leiden müssten, schreibt Mission 21. Damit langfristige Aufbauhilfe dank Projektpartnern von Mission 21 den am stärksten Betroffenen zugute kommen kann, hat Mission 21 eine Sondersammlung eröffnet: Postcheckkonto 40-726233-2, «Vermerk Wiederaufbau, Chile/Projekt-Nr. 426.1001». Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks hat keine Projekte in Chile.