mitten im Sommer,
dass man den Lichtschalter betätigt, und es wird hell
dass man den Wasserhan aufdreht und es kommt Wasser, mit kräftigen Strahl und auf Wunsch noch heiss
dass auf Knopfdruck Kaffee in die Tasse schäumt.
Ja es ist angenehem wieder in die Schweiz zu kommen.
Dass gute Freunde uns empfangen haben, das war auch schön, aber dafür haben wir gute Freunde zurückgelassen
Geblieben sind gute Erinnerungen an gute Gespräche, an gemeinsame Zeiten
und gelandet, sind wir wo alles schön geordnet, ja manchmal zu geordnet ist.
Der Jetlag ist immer noch in mir, und einen (kleinen) Kulturschock bin ich noch am Verarbeiten, den von Anspruchsdenken und "Alles für mich".
Auch den, dass junge Menschen bei wichtigen Themen meist nicht dabei sind, wie z.B. bei einer Veranstaltung des ökumenischen Frauenforums in Basel, die ich an diesem Wochenende besucht habe. Dafür ist auf Facebook viel von "Fun" zu lesen.
Ich habe (noch) zu stark die Bilder von Santiago, besonders von Renca, von El Bosque und von Penalolen im Kopf. Es macht mich nachdenklich, wenn nicht mal gefragt wird, wo hin wir wollen ... ausser in die nächste Disco, zum Openair oder sonst zu einem Funanlass.
